{"id":17874,"date":"2024-09-11T11:50:38","date_gmt":"2024-09-11T09:50:38","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.p668982.webspaceconfig.de\/lexicon-articles\/kommissionierung\/"},"modified":"2024-12-06T16:09:07","modified_gmt":"2024-12-06T15:09:07","slug":"kommissionierung","status":"publish","type":"lexicon-articles","link":"https:\/\/lydia-voice.com\/de\/lydia-lexikon\/kommissionierung\/","title":{"rendered":"Kommissionierung"},"content":{"rendered":"\n
Unter Kommissionierung <\/strong>versteht man das Zusammenstellen von G\u00fctern<\/strong> im Zuge einer Auftragsbearbeitung. In der Regel \u00fcbernimmt diese Aufgabe der zust\u00e4ndige Lagermitarbeiter, auch Kommissionierer oder Picker genannt. In seltenen F\u00e4llen kann die Arbeit aber auch von Maschinen \u00fcbernommen werden. Welche Waren der verantwortliche Mitarbeiter zu kommissionieren hat, erf\u00e4hrt er anhand einer Kommissionierliste oder in digitaler Form, zum Beispiel mit Hilfe von sprachgef\u00fchrten Prozessen. Nachdem die vorgesehene Ware kommissioniert worden ist, k\u00f6nnen die G\u00fcter an den Kunden versendet<\/strong> oder gegebenenfalls zur Weiterverarbeitung verladen<\/strong> werden.<\/p>\n\n\n\n Die Art und Weise, wie kommissioniert wird bzw. welche Kommissioniermethode verwendet wird, h\u00e4ngt von verschiedenen Faktoren ab. Hauptverantwortlich dabei sind spezielle Artikeleigenschaften, die allgemeine Struktur des Lagers oder \u00e4u\u00dfere Umst\u00e4nde, wie beispielsweise das Mindesthaltbarkeitsdatum bei Lebensmitteln. Als bew\u00e4hrte Verfahren gibt es beispielsweise das sogenannte FIFO-Verfahren<\/strong> (first in, first out), das FEFO-Verfahren<\/strong> (first expired, first out) und das LIFO-Verfahren<\/strong> (last in, first out).<\/p>\n\n\n\n Der Kommissionierprozess selbst kann auf zwei unterschiedlichen Wegen erfolgen \u2013 entweder nach dem Prinzip „Ware-zum-Mann“<\/strong> oder nach dem Prinzip „Mann-zur-Ware“<\/strong>. Wie es die Namensgebung bereits verr\u00e4t, gelangt die Ware bei ersterem zum Kommissionierer, w\u00e4hrend der Prozess bei letzterem entgegengesetzt verl\u00e4uft. Das \u201eWare-zum-Mann\u201c-Prinzip lebt also von Automatisierung, zum Beispiel in Form von F\u00f6rdersystemen<\/strong>, w\u00e4hrend der Fokus beim \u201eMann-zur-Ware\u201c-Prinzip eher auf einer optimalen Wegoptimierung<\/strong> liegt.<\/p>\n\n\n\n Unter Kommissionierung <\/strong>versteht man das Zusammenstellen von G\u00fctern<\/strong> im Zuge einer Auftragsbearbeitung. In der Regel \u00fcbernimmt diese Aufgabe der zust\u00e4ndige Lagermitarbeiter, auch Kommissionierer oder Picker genannt. In seltenen F\u00e4llen kann die Arbeit aber auch von Maschinen \u00fcbernommen werden. Welche Waren der verantwortliche Mitarbeiter zu kommissionieren hat, erf\u00e4hrt er anhand einer Kommissionierliste oder in digitaler Form, zum Beispiel mit Hilfe von sprachgef\u00fchrten Prozessen. Nachdem die vorgesehene Ware kommissioniert worden ist, k\u00f6nnen die G\u00fcter an den Kunden versendet<\/strong> oder gegebenenfalls zur Weiterverarbeitung verladen<\/strong> werden.<\/p>\n\n\n\n